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Dies ist ein Beispiel für den Inhalt unter dem Header.
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Hähnchenwürfel mit Joghurt, Zitronensaft, Ingwer, Knoblauch und den Tikka-Gewürzen vermengen. Im Idealfall mindestens 30 Minuten (oder über Nacht) im Kühlschrank ziehen lassen. Der Joghurt macht das Fleisch unvergleichlich zart.
Das Fleisch in einer sehr heißen Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten, bis es dunkle Röststellen bekommt. Es muss innen noch nicht ganz gar sein. Fleisch herausnehmen und beiseite stellen.
Butter (Ghee) in der Pfanne schmelzen. Zwiebeln darin goldbraun dünsten. Kreuzkümmel und Koriander kurz mitrösten, bis es duftet. Tomaten hinzufügen und 15 Minuten einköcheln lassen, bis die Sauce dickflüssig wird.
Sahne unterrühren und das Fleisch zurück in die Sauce geben. Weitere 5-10 Minuten bei schwacher Hitze gar ziehen lassen. Mit frischem Koriander bestreuen und mit Naan-Brot oder Basmatireis servieren.
"Geben Sie die trockenen Gewürze niemals direkt in die Flüssigkeit. Rösten Sie sie immer für 30-60 Sekunden in heißem Fett (Ghee oder Butter) an. Die Hitze löst die fettlöslichen Aromastoffe – ein Vorgang, den indische Köche 'Blooming' nennen."
Ein Tikka Masala ohne Naan ist nur ein halbes Erlebnis. Das fluffige Fladenbrot ist das perfekte Werkzeug, um auch den letzten Rest der cremigen Sauce vom Teller aufzunehmen.
Die Milchsäure im Joghurt wirkt als natürlicher Weichmacher. Sie bricht die zähen Fasern des Hähnchens auf, ohne es matschig zu machen. Das Ergebnis ist dieses typische "Butter-Chicken"-Gefühl, bei dem das Fleisch auf der Zunge zergeht.